AGB 2017-04-10T15:15:07+00:00

AGB für die Dienstleistungen der WIDA web GbR, Inh. Borhan Datfar & Jascha Willimek

  1. Allgemeine Bestimmungen

    1. Für alle Verträge, die zwischen der WIDA web GbR, im Nachfolgenden „Anbieter“ genannt, und ihren Vertragspartnern, im Folgenden „Kunden“ genannt, gelten die folgenden Geschäftsbedingungen.
    2. Alle Vereinbarungen, sowie Änderungen und Ergänzungen zwischen dem Kunden und dem Anbieter bedürfen der Schriftform.
  2. Leistungen

    1. Die Leistungen richten sich nach den individuellen Vereinbarungen des geschlossen Vertrags. Dieser beinhaltet den Umfang und die Konditionen dieser.
    2. Die Leistungen werden anhand der vom Kunden zur Verfügung gestellten Informationen erbracht. Sind diese Informationen fehlerhaft oder unvollständig, liegt die Verantwortung und die Erbringung ggf. zusätzlicher Aufwendungen beim Kunden.
  3. Rechtliche Hinweise

    1. Die Überprüfung der Zulässigkeit aller zur Verfügung gestellter Inhalte & Informationen (Bilder, Texte, Personenbeschreibungen usw.) obliegt dem Kunden. Es liegt ausdrückliche nicht in Verantwortung des Anbieters den bereitgestellten Inhalt auf Rechtskonformität zu überprüfen.
    2. Eine juristische Prüfung durch den Anbieter findet vorab nicht statt.
    3. Der Kunde verpflichtet sich den Auftraggeber von allen Ansprüchen aus Rechtsverstößen in den in Punkt 4a aufgeführten Bereichen freizustellen.
    4. Der Anbieter haftet nur für solche Schäden, die er selbst oder seine Erfüllungsgehilfen vorsätzlich oder grob fahrlässig zu verantworten haben. Die Höhe der Haftung ist maximal auf die Höhe des zwischen dem Kunden und dem Anbieter einmalig geschlossenen Vertrags beschränkt.
  4. Zahlung & Vergütung

    1. Die Art der Abrechnung, sowie die Höhe der Vergütung werden im Vertrag zwischen dem Kunden und dem Auftraggeber bestimmt. Zahlungen sind, sofern es keine abweichende vertragliche Vereinbarung gibt, innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsstellung ohne jeden Abzug fällig. Im Verzugsfall steht dem Auftraggeber ein Anspruch auf Verzugszinsen gemäß § 288 II BGB zu.
    2. Bei Abbruch oder Änderungen des Kunden von Aufträgen, Arbeiten usw. oder sich die Voraussetzungen für die Erstellung der Leistung ändern, ist der Kunde zum Ersatz aller dadurch anfallenden Kosten verpflichtet. Der Anbieter ist von allen daraus resultierenden Verbindlichkeiten gegenüber Dritten freizustellen.
    3. Tritt der Kunde vor Beginn des Projekts zurück, werden folgende Stornogebühren in Anlehnung an die ursprünglich vereinbarte Vergütung erhoben: 10% bis zwei Wochen vor Projektbeginn, danach und bis zum Projektbeginn 25%. Nach Beginn des Projekts ist der Kunde verpflichtet die volle vertraglich vereinbarte Vergütung zu errichten.
    4. Alle Preise verstehen sich zzgl. Der gesetzlich geltenden Umsatzsteuer und zzgl. jeglicher Fremdkosten (bspw. Bildlizenzen, Texte, Lizenzen usw.). Es sei denn, diese Extraleistungen sind ausdrücklicher Bestandteil des geschlossenen Vertrags.
  5. Zusammenarbeit mit dem Kunden

    1. Der Kunde ist dafür verantwortlich, die in dem Vertrag vereinbarten Inhalte (Bilder, Texte, Personenbeschreibungen usw.) in entsprechender Form & innerhalb des vereinbarten Zeitraums zur Verfügung zu stellen.
    2. Alle weiteren, zur Erfüllung der Dienstleistungen notwendigen Informationen werden ebenfalls vom Kunden zur Verfügung gestellt.
    3. Der Kunde nennt dem Anbieter den/die entscheidungsbefugten Ansprechpartner für die Dauer des Projekts.
  6. Domainregistrierung

    1. Beauftragt der Kunde den Anbieter mit der Registrierung von einer Domain oder dem Umzug einer Domain, wird der Anbieter eingetragener Inhaber dieser. Dies gilt nur für die Dauer des bestehenden Vertrags. Endet der Vertrag über die Domain, lässt der Anbieter dem Kunden automatisch den Autorisierungscode für die jeweilige Domain zukommen. Mit diesem kann der Kunde frei über die Domain verfügen.
    2. Der Kunde ist  jederzeit berechtigt den Autorisierungscode für die von ihm beauftragten oder übertragenen Domains vom Anbieter anzufordern. Dies gilt unabhängig von der Vertragslaufzeit.
  7. Vertragslaufzeit von Webhosting und Domains

    1. Es gilt eine Kündigungsfrist von 5 Wochen (42 Tagen) vor Ablauf des aktuellen Abrechnungszeitraums für den Kunden.
    2. Eine Kündigung muss schriftlich erfolgen. Diese kann per E-Mail oder auf dem Postweg erfolgen.
    3. Wird die Kündigung gültig, darf der Kunde die Dienste des Anbieters nicht weiter nutzen. Dies gilt auch, wenn bestehende Zugänge weiter verfügbar sind.
    4. Die Mindestlaufzeit der Verträge beträgt 12 Monate. Wird der Vertrag nicht innerhalb der Kündigungsfrist gekündigt, verlängert sich die Laufzeit um weitere 12 Monate.
  8. Abnahme

    1. Abnahmetermine werden individuell schriftlich vereinbart.
    2. Sobald der Anbieter eine Leistung/Teilleistung erbracht hat und dem Kunden zur Prüfung vorlegt, obliegt diesem die Prüfung innerhalb von 14 Tagen. Mängel, die von der vertraglichen Vereinbarung abweichen oder auf Fehler des Anbieters zurückzuführen sind, sind innerhalb von 14 Tagen schriftlich anzuzeigen. Geschieht dies nicht oder beginnt der Kunde mit der Nutzung der der Leistung, gilt die Abnahme als erteilt.
    3. Auftretende, rechtzeitig signalisierte Mängel werden vom Anbieter in angemessener Frist beseitigt. Danach ist die Prüfung erneut zu wiederholen.
    4. Soweit vertraglich nicht anders vereinbart umfasst das Angebot des Anbieters maximal eine Korrekturschleife zur Umsetzung der vertraglich vereinbarten Leistungen. Korrekturen und Ergänzungen nach erfolgter Abnahme durch den Kunden gelten als Mehraufwand und werden gesondert berechnet. Der Anbieter weist den Kunden rechtzeitig auf die Entstehung eines solchen Mehraufwands hin.
  9. Leistungsschutz

    1. Die für das Projekt vom Anbieter eingeschalteten Dritten oder freien Mitarbeiter sind Erfüllungsgehilfen. Der Auftraggeber verpflichtet sich diese innerhalb von 12 auf die Fertigstellung des Projekts folgenden Monate weder mittelbar noch unmittelbar für Projekte zu beauftragen.
  10. Schlussbestimmung

    1. Ansprüche aus dem Vertrag dürfen vom Kunden nicht an Dritte angetreten werden.
    2. Für alle Rechtsbeziehungen zwischen Kunden und Auftraggeber gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.
    3. Erweist sich eine Bestimmung dieser AGB teilweise oder ganz unwirksam oder verliert sie zu einem späteren Zeitpunkt ihre Rechtswirksamkeit, werden die übrigen Bestimmungen davon nicht berührt. An die Stelle der betroffenen Regelung tritt einen neue, die dem wirtschaftlich am nächsten kommt, was beide Vertragsparteien gewollt hätten, wenn die Unwirksamkeit der Regelung zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses bekannt gewesen wäre.